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Zuletzt aktualisiert am: 26.10.2019

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Grundsätzlich bewegt sich das Weidevieh weitestgehend frei auf den Almflächen.

Lieber Wanderer bedenke, dass DU Gast auf diesen Flächen bist.

Halte Abstand zum Vieh!

Noch mehr Abstand zu Mutterkühen mit ihren Kälbern. Mutterkühe beschützen ihre Kälber, wie eben jede Mutter ihre Kinder schützt. Wanderer können, vor allem wenn sie zu Nahe kommen, schon mal ein Feindbild in den Augen einer Kuh erzeugen. Erst recht, wenn du möglicherweise auch noch von einem Hund begleitet wirst. Rinder sehen in einem Hund das Abbild

eines Wolfes

- also eines potentiellen Feindes!

Ca. 40 - 50 Stk. Rinder (Mutterkühe und Kälber) verbringen jedes Jahr auf der Mahdalm. Etwa die Hälfte wird vom Mandlhof, dem Almbesitzer, aufgetrieben. Der Rest ist 'Zinsvieh'. Für dessen Almaufenthalt müssen die auftreibenden Bauern zahlen.

Almauftrieb ist in der Regel gegen Mitte Juni. Spätestens Mitte September (je nach Weidestand) ist für das Vieh der Almsommer zu Ende und es kommt wieder ins Tal, wo es noch für einige Wochen auf Herbstweiden grasen darf, bevor der Winter die Tiere in den Stall zwingt.

Und damit auch einiges von dem gefressen wird, was das Rindvieh verschmäht, ist auch ein Esel mit von der Partie.